CB.E WETZELBEMM
Blog von CB.e WetzelBemm Digitale Kommunikation GmbH
17
Februar
2010
Datenvisualisierung der schönen Art mit Mehrwert und Motioncontrol
FB

Schöne, in Processing realisierte Installation eines Musiklexikons, das über Wiimotes zu bedienen ist.

Mehr Infos dazu hier http://3bits.net/synclost/

17
Februar
2010
Start der Kampagnen-Website “energieimwandel.de”
DS

Unter dem Motto „Energie im Wandel“ informieren von Februar bis Mai 2010 Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Verbände der Wasserstoff- und Brennstoffzellenbranche mit Aktionen in ganz Deutschland über eine der Schlüsseltechnologien der Gegenwart und Zukunft.

Auf der von uns konzipierten und umgesetzten Website http://energieimwandel.de werden die Informationen über die Kampagne und über die Aktionen der an der Kampagne beteiligten Partner gebündelt und der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Als Grundlage für das Webdesign diente das von der CB.e Clausecker | Bingel. Ereignisse AG in Form einer 3D-Welt entwickelte Kampagnendesign.

EIWStartseite

Ein News-Aggregator empfängt via RSS-Feedreader Nachrichten zum Thema Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie von diversen Webangeboten und stellt sie gebündelt auf der Website dar. Auf diese Weise wird die Kampagnenwebsite zu einer News-Plattform erweitert, auf der sich interessierte Nutzer über neueste Entwicklungen im Bereich Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie informieren können.

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17
Februar
2010
Die Herausforderungen an digitale Gestaltung gelten mehr den je
FB

Spreeblick schreibt über die Mediengestaltung im Umbruch. Mediengestalter müssen sich auf wesentlich umfangreichere Aufgaben und Formate einstellen, als sie es bisher gewohnt waren. Die Gestaltung spielt sich nicht lediglich zwischen Print und Digital ab. Im Digitalen selbst sind es die unterschiedlichen Formate und Nutzungssituationen, die den Gestalter vor die Aufgabe stellen, die Marken, die Inhalte, die Kommunikationsmechanik adäquat anzupassen.

In einem Punkt muss ich Johnny Haeusler jedoch widersprechen – auch wenn ich davon ausgehe, dass dieser Punkt nicht ganz ernst gemeint ist. Ich bin nicht der Meinung, dass sich die Mediengestalter in Deutschland vier Jahre Zeit lassen können. Sie hätten vielmehr vor vier oder sagen wir vor zwei Jahren damit beginnen sollen. Die Entwicklung war abzusehen und zumindest an dieser Stelle bereits aufgegriffen.

Wie es gehen kann zeigt das Video der Wired sehr gut. Die Marke und die Inhalte sind auf ihre Weise angepasst an das Medium und die Nutzungssituation unterschiedlich verpackt präsent:

08
Februar
2010
Video: Social Media – Welche Maßnahme für welches Unternehmen?
FB

Das Video zu meinem Vortrag im letzten Jahr. Leider wurde es ein wenig zusammengeschnitten und ergibt daher nicht ganz so eine Runde Präsentation.
Lieder ermöglicht der verwendete Player nicht, das Video auch hier einzubinden … daher hier nur zwei Links:

Die Präsentation komplett als Slideshare:

06
Januar
2010
Kulturverführer Mobile – Ein mobiler Eventbegeleiter
DS

Die Reihe der „Kulturverführer“ ist ein Bestseller aus dem Helmut Metz Verlag und bespiegelt seit 2001 die Kulturszene von dt. und intern. Metropolen. In Kooperation mit dem Metz Verlag haben wir eine mobile Anwendung des Kulturverführers, den KVF Mobile, entwickelt. Er macht aktuelle kulturelle Informationen überall und jederzeit für den Nutzer abrufbar. Für den KVF Mobile werden Daten der kulturellen Einrichtungen aus dem „Kulturverführer“ mit aktuellen Programminformationen angereichert. Diese Informationen können vom Nutzer über den Webbrowser seines Mobiltelefons (iPhone, Blackberry, etc.) abgerufen werden. Der KVF mobile stellt dabei nur ein Ausgabeformat des zugrunde liegenden Content Distribution Systems dar. Es kann als Basis für vielfältige andere Formate dienen, von Websites bis hin zu Printmedien. Zusätzliche Formate können das System modulartig erweitern.

»PDF DOWNLOAD

kvf01

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01
Dezember
2009
15 HD-Projektoren = 28800×1200px = 45×2 Meter = Eine sehr große Multi-Touch-Wand
FB

Diese Multi-Touch Wand überzeugt nicht nur durch die Größe, sondern auch durch ihre Funktion. Bis zu 80 Nutzer können angeblich mit ihr interagieren.

via Infosthetics

28
November
2009
SMR: Ein weiterer Fall, der die Wichtigkeit von Social Media Richtlinen aufzeigt
FB

In einem früheren Post hat Daniel erklärt, dass Social Media Richtlinien bzw. Social Media Guidelines einen berechtigten Hintergrund haben. Zudem geht er auf mögliche Inhalte ein. Ich möchte seine Gedanken an dieser Stelle ergänzen.

Der Fall der Aussperrung jeglicher IP-Adressen aus dem Volvo IT Unternehmensbereich für Einträge auf Wikipedia zeigt, dass eine strenge Formulierung für den Gebrauch von (E-Mail) Kommunikation allein nicht ausreicht.

Vielmehr muss das Unternehmen sich seiner Aussagen, seiner Social Media Richtlinien, bewusst sein. Es muss klar kommunizieren, dass ihm bewusst ist, wie weit diese Regeln auch in die Privatsphäre der Mitarbeiter eingreifen können. Es bedarf „Best Practice“ Beispiele in den SMR um aufzuzeigen, welche Art der Kommunikation gewünscht ist. Umso mehr Beispiele in einer SMR gegeben werden, umso besser. Mitarbeiter können so besser verstehen, wie die Richtlinien auszulegen sind und in welchem Rahmen sie sich bewegen können.

Cisco gibt hier ein gutes Beispiel, wie eine solche Formulierung aussehen kann:

Your Internet posting should reflect your personal point of view, not necessarily the point of view of Cisco. Because you are legally responsible for your postings, you may be subject to liability if your posts are found defamatory, harassing, or in violation of any other applicable law.  You may also be liable if you make postings which include confidential or copyrighted information (music, videos, text, etc.) belonging to third parties. All of the above mentioned postings are prohibited under this policy.
When posting your point of view, you should neither claim nor imply you are speaking on Ciscos behalf, unless you are authorized in writing by your manager to do so.

If you identify yourself as a Cisco employee on any Internet posting, refer to the work done by Cisco or provide a link on a Cisco website, you are required to include the following disclaimer in a reasonably prominent place: “the views expressed on this post are mine and do not necessarily reflect the views of Cisco.”

Der obige Text ist lediglich ein Ausschnitt aus den Richtlinien, die öffentlich verfügbar sind.

Sicherlich bieten diese Formulierungen keinen kompletten Schutz vor Fällen wie den der Volvo IT. Dennoch bin ich davon überzeugt (und stimme mit RWW überein), dass viele Mitarbeiter die Richtlinien deutlich besser annehmen, wenn darin nicht nur Restriktionen zum Ausdruck kommen.

Ein weiterer Schritt in Richtung eines offen kommunizierenden Unternehmens ist die Zugänglichkeit der Richtlinien über die Website des Unternehmens. Es setzt hiermit ein Zeichen, dass es sich seiner Rolle in der Kommunikation bewusst ist.

28
November
2009
TED Reblog: MIT six senth
FB

Ein weiteres Beispiel von kostengünstiger Augemented Reality für 350 $!

26
November
2009
Endless Racing Game iPhone App
DS

Und er läuft und läuft und läuft… eine Rennstrecke, die durch mindestens ein zweites iPhone beliebig verlängert werden kann. Das Ganze entstanden im Rahmen einer Marketingkampagne einer holländischen Versicherungsfirma – daher ist der ganze Spaß auch kostenlos im AppStore zu haben. Wir sagen: Daumen hoch und Vorsicht vor den Enten!

23
November
2009
E12 Gipfel Business 2.0 – Social Media, Enterprise 2.0 und Mobile Business auf dem E12-Gipfel in Karlsruhe
DW

Da es mein Terminkalender nicht anders zugelassen hat, habe ich mich erst am Gipfeltag selbst auf den Weg von Berlin nach Karlsruhe gemacht. Wenn man dann um 3.00 Uhr morgens aufsteht, fragt man sich dann ob das wirklich nötig ist. Um es vorweg zu nehmen, für mich hat es sich gelohnt. Aufgrund des Reiseplans konnte ich zwar nicht den Vortrag von Herrn Professor Schildhauer beiwohnen. An anderer Stele wird jedoch sehr positiv darüber berichtet und im Video fasst er selbst zusammen, worüber er referiert hat.

Im Anschluss fing der Gipfel erst so richtig an. Unter dem Titel Business 2.0 wurden u.a. drei unterschiedliche Workshopgruppen angeboten:

- Social Media Marketing
- Enterprise 2.0
- Mobile Business

Schon im Vorfeld entschied ich mich für das Thema Social Media. So begann der Gipfel für mich mit den Impulsvorträgen zum Thema.

Eingangs wurde eine Case-Study “Weniger Verbrauch geht auch” von EnBW vorgestellt. Besonders erwähnenswert ist das Kooperationskonzept, welches externe Foren oder Thread in die Plattform einbindet. In der Regel wird um den Kanal doch häufig ein Bogen gemacht, da Foren eine hohe redaktionelle Betreuung bedarf und aktive Nutzer hier der Unternehmenskommunikation besonders kritisch gegenüber stehen.

Des Weiteren wurde ein Tool vorgestellt, welches kleineren und privaten Betreibern von Online Shops einen videobasierten Servicekanal zur Verfügung stellt. Mit diesem kann der Beratungsprozess durch einen Livechat begleiten. Da Verkaufsprozesse viel auf Vertrauen beruhen und eine Videochat durchaus beitragen kann, einen Eindruck über das Produkt und den Anbieter zu vermitteln, ist dies sicherlich wirkungsvoll.

Außerdem wurde vom Fraunhofer noch clickable Videos vorgestellt. Diese Technologie schafft es auf Basis von Bilderkennung Objekte in Videoformaten zu finden und als Link zu kennzeichnen. Entsprechend können tiefergehende Informationen und Verweise hinter diese Videolinks gelegt werden.

Es folgte eine Rundgang durch den Exponatepark. Heißestes Thema in der Kategorie Social Media Marketing war sicherlich die Messbarkeit von Kommunikationsaufkommen und Dynamiken sowie Tonalitäten in der Onlinesphäre. Dazu wurde eine ganze Reihe von Lösungen aufgezeigt (u.a. die Lösung von Newstime).

Der Workshop schloss mit belebten Diskussionsrunden unterschiedlichen Fragestellungen beendet (den genauen Wortlaut habe ich wieder bei saatkorn. gespickt):
- Brand Bricolage und Brand Hijacking?
- Weisheit der Masse oder Stunde der Stümper?
- Reichweite oder Reputation?
Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Gruppen eröffnete zahlreiche Perspektiven und gab einen hervorragenden Einblick in die Beweggründe und Vorbehalte der unterschiedlichen Akteure. Wesentliche Erkenntnisse waren:
- Es herrscht häufig eine Diskrepanz zwischen den Unternehmensstrukturen und den Webkanälen (Welche Abteilung reagiert nun auf den Tweet?).
- Authentizität und direkter Dialog sind unumgänglich.
- Verschiedene Kanäle im Social Media erfordern verschiedene Maßnahmen.
- Langfristig wird sich die Kommunikation dialogorientierter.

Der Gipfel wurde mit einer Paneldiskussion „Business 2.0 – Folgen der globalen Digitalisierung?“ abgerundet.
Möglicherweise erweitert Florian meine Schilderungen um seine Eindrücke aus dem Enterprise 2.0 Workshop….

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