Die Zeiten, in denen man mit seinen Mietern über Aushänge informiert oder neue Mieter per Zeitungsinserat findet, sind bestimmt noch nicht vorbei. Trotzdem gibt es zeitgemäßere Methoden, sowohl mit alteingessesenen Mietern als auch mit potenziellen Neumietern zu kommunizieren. Diese bieten der Wohnungswirtschaft nicht nur die Chance , Kommunikationsprozesse effizienter zu gestalten, sondern auch zu erfahren, wie es um die Stimmung in einer Hausgemeinschaft wirklich bestellt ist.

Zur Abwechslung eine Nachricht in eigener Sache: CB.e WetzelBemm sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen PHP-Entwickler (m/w) und einen Multimedia-Entwickler (m/w). Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Stellenausschreibungen:
PHP-Entwickler (m/w)
Stellenausschreibung als PDF-Download
Gestalter und Entwickler für Multimedia-Anwendungen (w/m)
Stellenausschreibung als PDF-Download
Schöne, in Processing realisierte Installation eines Musiklexikons, das über Wiimotes zu bedienen ist.
Mehr Infos dazu hier http://3bits.net/synclost/
Unter dem Motto „Energie im Wandel“ informieren von Februar bis Mai 2010 Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Verbände der Wasserstoff- und Brennstoffzellenbranche mit Aktionen in ganz Deutschland über eine der Schlüsseltechnologien der Gegenwart und Zukunft.
Auf der von uns konzipierten und umgesetzten Website http://energieimwandel.de werden die Informationen über die Kampagne und über die Aktionen der an der Kampagne beteiligten Partner gebündelt und der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Als Grundlage für das Webdesign diente das von der CB.e Clausecker | Bingel. Ereignisse AG in Form einer 3D-Welt entwickelte Kampagnendesign.

Ein News-Aggregator empfängt via RSS-Feedreader Nachrichten zum Thema Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie von diversen Webangeboten und stellt sie gebündelt auf der Website dar. Auf diese Weise wird die Kampagnenwebsite zu einer News-Plattform erweitert, auf der sich interessierte Nutzer über neueste Entwicklungen im Bereich Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie informieren können.
Spreeblick schreibt über die Mediengestaltung im Umbruch. Mediengestalter müssen sich auf wesentlich umfangreichere Aufgaben und Formate einstellen, als sie es bisher gewohnt waren. Die Gestaltung spielt sich nicht lediglich zwischen Print und Digital ab. Im Digitalen selbst sind es die unterschiedlichen Formate und Nutzungssituationen, die den Gestalter vor die Aufgabe stellen, die Marken, die Inhalte, die Kommunikationsmechanik adäquat anzupassen.
In einem Punkt muss ich Johnny Haeusler jedoch widersprechen – auch wenn ich davon ausgehe, dass dieser Punkt nicht ganz ernst gemeint ist. Ich bin nicht der Meinung, dass sich die Mediengestalter in Deutschland vier Jahre Zeit lassen können. Sie hätten vielmehr vor vier oder sagen wir vor zwei Jahren damit beginnen sollen. Die Entwicklung war abzusehen und zumindest an dieser Stelle bereits aufgegriffen.
Wie es gehen kann zeigt das Video der Wired sehr gut. Die Marke und die Inhalte sind auf ihre Weise angepasst an das Medium und die Nutzungssituation unterschiedlich verpackt präsent:
Das Video zu meinem Vortrag im letzten Jahr. Leider wurde es ein wenig zusammengeschnitten und ergibt daher nicht ganz so eine Runde Präsentation.
Lieder ermöglicht der verwendete Player nicht, das Video auch hier einzubinden … daher hier nur zwei Links:
Die Präsentation komplett als Slideshare:
Die Reihe der „Kulturverführer“ ist ein Bestseller aus dem Helmut Metz Verlag und bespiegelt seit 2001 die Kulturszene von dt. und intern. Metropolen. In Kooperation mit dem Metz Verlag haben wir eine mobile Anwendung des Kulturverführers, den KVF Mobile, entwickelt. Er macht aktuelle kulturelle Informationen überall und jederzeit für den Nutzer abrufbar. Für den KVF Mobile werden Daten der kulturellen Einrichtungen aus dem „Kulturverführer“ mit aktuellen Programminformationen angereichert. Diese Informationen können vom Nutzer über den Webbrowser seines Mobiltelefons (iPhone, Blackberry, etc.) abgerufen werden. Der KVF mobile stellt dabei nur ein Ausgabeformat des zugrunde liegenden Content Distribution Systems dar. Es kann als Basis für vielfältige andere Formate dienen, von Websites bis hin zu Printmedien. Zusätzliche Formate können das System modulartig erweitern.

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